Badhocker hingegen bestehen oft aus Kunststoff, da dieses Material besser mit dem feuchten Klima im Bad zurechtkommt, hier dient er gleichermaßen als Ablage- wie Sitzfläche, bei unseren täglichen Verrichtungen im Bad, sehr oft wird er von älteren Menschen benutzt. Fußhocker werden oft in Verbindung mit einem Sessel oder einer Couch erworben, sie dienen oft als Ruheplatz für gestresste Füße, allerdings kann man sie auch als Sitzgelegenheit nutzen. Oft sind ihre Stoffbezüge passend zur Couchgarnitur, nicht selten verbirgt sich in ihren „Bauch“ zusätzlicher Stauraum. Eine weitere Möglichkeit für eine schnelle zusätzliche Sitzgelegenheit bieten sogenannte Klapphocker, einige dieser Modelle lassen sich sogar in eine kleine Trittleiter verwandeln, die behilflich ist höher gelegene Gegenstände zu erreichen. Klapphocker lassen sich platzsparend verstauen, manche werden sogar ganz stylisch an die Wand gehängt. Sie finden neben der Küche in vielen Bereichen ihr Einsatzgebiet, wie beim Camping, in der Garage, beim Angeln, am Strand oder gar im Kinderzimmer als Gästesitzplatz, sie bestehen oft aus einem Aluminium- oder Holzgestell und einer Sitzfläche aus strapazierfähigem Stoff.
Hocker sind heute in vielen Lebensbereichen zu finden zum Beispiel im Büro, in Arztpraxen oder in Hotelzimmern, manche von ihnen dienen neben der Möglichkeit darauf zu sitzen auch als Ablagefläche. Voll im Trend sind Designerhocker, die im Handel in den unterschiedlichsten Farben und Formen erhältlich sind, einige sind sogar von innen beleuchtet und setzen so in der Wohnung ganz besondere Akzente. Und wer sich noch immer fragt, was ein Melkschemel ist, ihn nutzten und nutzen die Bäuerinnen und Bauern, um ihre Kühe mit der Hand zu melken, da dies neben der Kuh hockend sehr schwierig ist, gibt es den Melkschemel zum Sitzen, dieser wird mit einem Gurt um die Hüfte befestigt. Übrigens das Sitzen auf einem Melkschemel ist gar nicht so einfach, da er, in seiner Urform, nur einen Fuß hat. Hersteller von Hocker und Marken können sie sich Online anschauen.